Studienreisen


Sophia Kaempf-Dimitriadou : Kunst und Archäologie auf der Insel Rhodos (Griechenland)

14. März 2018 - 21. März 2018

Studienreise mit der Vereinigung der Freunde antiker Kunst

Griechenland

Kunst und Archäologie auf der Insel Rhodos

14. – 21. März 2018

Reiseprogramm : Rhodos 14.-21.03.18 (PDF)

Schon zu dieser Jahreszeit strahlt der Sonnengott Helios mit wohltuender Wärme über seiner Lieblingsinsel. Auf gemächlichen Fahrten und Spaziergängen erkunden wir eine der schönsten und archäologisch interessantesten Inseln der Ägäis. Die Akropolis von Lindos zählt zu den grossartigsten Griechenlands; die antike Stadt Kameiros beeindruckt mit ihrer herrlichen Lage. Im mittelalterlichen Grossmeisterpalast  sind neben den vielen bereits seit längerem bekannten archäologischen Kunstschätzen auch die Funde der jüngsten Ausgrabungen zu sehen, welche die städtebauliche Planung und Entwicklung einer der schönsten antiken Poleis veranschaulichen. Im Spätmittelalter entstanden über der antiken Stadt die Architekturwerke des Johanniterordens. Man kennt kaum ein derart intaktes mittelalterliches Stadtensemble!  Seit 1988 gehört die Altstadt von Rhodos zum Weltkulturerbe der UNESCO.  Auf einem Tagesausflug ins Inselinnere lernen wir typische Inseldörfer in einer faszinierenden, blühenden Landschaft  kennen.

Auskunft, Preise und Anmeldung direkt bei der Reiseleiterin:
Dr. Sophia Kaempf-Dimitriadou, Archäologin
72070 Tübingen
Schlossbergstrasse 31
Deutschland
Email: sophiakaempf@t-online.de


Sophia Kaempf-Dimitriadou : Mit Pausanias durch Arkadien (Griechenland)

1. Mai 2018 - 12. Mai 2018

Studienreise mit der Vereinigung der Freunde antiker Kunst

Griechenland

Mit Pausanias durch Arkadien

1. – 12. Mai  2018

Reiseprogramm: Arkadien_1.-12.05.18 (PDF)

Zu der Reise:

Der Schriftsteller Pausanias bereiste im 2. Jahrhundert n.Chr. die historische Landschaft Arkadien im Herzen der Halbinsel Peloponnes und widmete ihr eine ausführliche Schilderung der uralten Mythen, Städte, Heiligtümer und Kulte. Den Spuren des Pausanias folgend, suchen wir abseits der touristischen Wege kaum bekannte antike Stätten auf: Nestane, Orchomenos, Stymphalos, Pheneos, Kleitor, Lousoi, Bassai, Phigaleia, Alipheira, Mantineia, Tegea, Megalopolis, Lykosoura, Gortys. Abstecher führen uns auch abseits Arkadiens zu berühmten archäologischen Glanzlichtern des mykenischen und klassischen Griechenland, die ein „Muss“ für die Freunde antiker Kunst sind: zu  legendären mykenischen Burgen, nach Korinth, zu den panhellenischen Heiligtümern zu Isthmos und Nemea. Und etwas Besonderes: In Eretria sind wir Gast bei den Archäologen der Schweizerischen Archäologischen Schule von Griechenland und werden in den Genuss einer Führung aus erster Hand durch die Schweizer Grabung kommen.

Kleine Wanderungen und Spaziergänge mitten in der Frühlingspracht, in einer vom modernen Tourismus kaum berührten Landschaft Griechenlands, lassen diese Reise auch zu einem wahren Naturerlebnis werden.

Auskunft, Preise und Anmeldung direkt bei der Reiseleiterin:
Dr. Sophia Kaempf-Dimitriadou, Archäologin
72070 Tübingen
Schlossbergstrasse 31
Deutschland
Email: sophiakaempf@t-online.de

 


Sophia Kaempf-Dimitriadou : Archäologische Stätten der Nordägäis (Griechenland)

7. Juni 2018 - 19. Juni 2018

Studienreise für die Mitglieder der Vereinigung der Freunde antiker Kunst

Griechenland

Archäologische Stätten der Nordägäis

7. – 19. Juni 2018

Reiseprogramm: Nordägäis 7.-19.06.18 (PDF)

Zu der Reise:

Diese Studienreise führt zum grossen Teil durch ein kaum bekanntes Griechenland und lässt  Kunst und Geschichte von fünf Jahrtausenden  in den historischen Landschaften Makedonien und Thrakien aufleben.  Neue Ausgrabungen und spannende Entdeckungen haben unser bisheriges historisches Wissen durch neue Erkenntnisse bereichert und in vielen Fällen revidiert. Die Paläste und Gräber des antiken Makedonien mit ihren sensationellen Malereien und Mosaiken stellen  Schwerpunkte unserer Besichtigungen dar.  Pella, Vergina, Amphipolis, Abdera, Maroneia, Mesembria, Olynth und Stageira sind wichtige Stationen unserer Reise. In den vielen kleinen lokalen Museen, sowie im grossartigen archäoogischen Museum von Thessaloniki bestaunen wir die kostbaren Gold-  und Silbergegenstände sowie  die feine künstlerische Qualität nordgriechischen Kunstschaffens und vergegenwärtigen uns  den  regen kulturellen Austausch mit den Südgriechen,  von dem die antiken Autoren schweigen.  Die sensationellen Funde aus den ungeplünderten königlichen Gräbern Verginas , deren Entdeckung vor einigen Jahren die Archäologie Griechenlands revolutionierten,  sind  inzwischen in situ unter dem restaurierten Grabtumulus   zu bewundern.  Unserer Gruppe wurde der Besuch einiger mit Malereien versehenen, der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Gräber in Aussicht gestellt. In Philippi, wo der Apostel Paulus die erste christliche Gemeinde auf europäischem Boden gründete, begegnen wir bedeutenden Kunstdenkmälern aus römischer und  frühchristlicher Zeit.  Auf der  Insel Thasos suchen wir die zahlreichen, in Marmor glänzenden Reste der antiken Stadt  auf.  Auf der  Insel  Samothrake  lassen wir uns vom  mystischen Zauber  der Landschaft  umhüllen und  ahnen den alten Mysterienkult  in einem der schönsten Heiligtümer Griechenlands.

Dr. Sophia Kaempf-Dimitriadou
Archäologin und Dozentin
Schlossbergstrasse 31
72070 Tübingen / Deutschland
E-Mail: sophiaKaempf@T-online.de


Sophia Kaempf-Dimitriadou : entlang der Via Appia Antica (Italien)

26. September 2018 - 7. Oktober 2018

 

Studienreise mit der Vereinigung der Freunde antiker Kunst

Antike und Mittelalter

Entlang der Via Appia Antica

26. September  –  6. Oktober 2018

Reiseprogramm : Entlang der via Appia Antica 26.09.-07.10.18.pdf

Zu der Reise:

Wir werden uns von Rom aus auf die  „Regina Viarum“, der Königin der Strassen auf eine historische und kunstgeschichtliche Reise begeben, welche die Regionen Latium, Kampanien, Basilicata und Apulien bis nach Brindisi an der Adria durchmisst. Die berühmteste aller römischen Strassen, im Jahre 312 v.Chr durch den Zensor Appius Claudius Caecus erbaut wurde, gilt mit ihren 570 km Länge als das längste Freilichtmuseum der Welt. Entlang ihres Verlaufs und auf  einigen Abstechern  suchen wir die wichtigsten archäologischen und kunstgeschichtlichen Zeugnisse auf:  römische Villen und Grabanlagen, frühchristliche Kirchen und  Katakomben, Gutshöfe und Pferdewechselstationen, Meilensteine, Brücken, Tunnel, Aquädukte, Triumphbögen, griechische Städte und Heiligtümer, mittelalterliche Klöster, Kirchen und Kastelle. Wichtige Stationen unserer Reise sind: Albano Laziale in den Monti Albani; Terracina mit dem hoch über den Felsen aufragenden Heiligtum des Jupiter Anxur; Sperlonga mit der Grottenvilla des Kaisers Tiberius; Kyme (röm. Cumae), die älteste „Kolonie“ der Griechen in Italien mit der legendären  Sibylle-Grotte; Capua mit seinem sehenswerten Mithräum und dem grossen Amphitheater; Benevent mit dem Trajansbogen und der Kirche Santa Sofia aus der Langobarden-Zeit. In Basilicata erwartet uns die Stadt Matera mit ihren Höhlenwohnungen und –kirchen; in Metapont  wandern wir durch die Ausgrabungen der griechischen Stadt  und besuchen den wunderbar erhaltenen Heratempel; in Tarent steht am Rand der Altstadt der archaische Apollontempel. Im nun komplett wiedereröffneten archäologischen Museum präsentiert sich das ganze Kunstpanorama Grossgriechenlands. Der Reiseabschnitt durch Apulien umfasst wahre Juwelen romanischer Baukunst: in Tarent, Ruvo, Trani, Altamura, Bari, Bitonto, Molfetta. Das Stauferschloss  „Castel del Monte“ strahlt wie ein Diadem in der hügeligen Landschaft. Die eigenartigen „Trulli“ in Alberobello und Locorotondo zählen zu den zahlreichen Sehenswürdikeiten Apuliens. Die antike Säule in Brindisi – eine  zweite befindet sich in Lecce – markiert das Ende der Via Appia Antica und damit auch unserer Reise.

Auskunft, Preise und Anmeldung direkt bei der Reiseleiterin:
Dr. Sophia Kaempf-Dimitriadou, Archäologin
72070 Tübingen
Schlossbergstrasse 31
Deutschland
Email: sophiakaempf@t-online.de