Anweisungen für Autoren

Allgemeines

Anweisungen für Autoren (PDF)

ANTIKE KUNST veröffentlicht Beiträge zur Klassischen Archäologie in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Die Zeitschrift erscheint jährlich.
Manuskripte sind dem Gutachterverfahren unterworfen («peer review»).

Termine:

Aufsätze müssen bis zum 1. Mai, Grabungsberichte bis zum 31. Dezember des vorangehenden Jahres zur Beurteilung eingereicht werden.
Manuskripte sind zu senden an: Dr. Danielle Wieland-Leibundgut, Redaktion ANTIKE KUNST, c/o Universität Basel, Klassische Archäologie, Petersgraben 51, CH-4051 Basel. Anfragen können auch per E-Mail an editor@antikekunst.ch gerichtet werden.
Nur computergeschriebene Aufsätze können entgegengenommen werden.
Die Redaktion geht davon aus, dass das Manuskript nicht an anderer Stelle gleichzeitig veröffentlicht oder eingereicht wurde. Mit dem Einreichen eines Manuskripts überlassen die Autoren dem Verlag alle Rechte, falls und sobald der Artikel zur Publikation angenommen worden ist. Es sind dies insbesondere die Rechte zur Vervielfältigung und weltweiten Verbreitung des originalen oder gekürzten Artikels durch Druck, Nachdruck und beliebige sonstige Verfahren, auch durch elektronische Medien, photographische Wiedergabe, Mikrofilme oder ähnliche Techniken; ebenso die Rechte zur Übersetzung in alle Sprachen.

Text

  • Manuskripte auf CD liefern (wenn möglich Microsoft Word) und genau entsprechenden Papierausdruck beilegen.
  • Maximaler Umfang für Manuskripte: 90’000 Zeichen; für Grabungsberichte: 60’000; für Beiträge im Anschluss an einen Grabungsbericht: 50’000 Zeichen. Der Umfang schliesst Text (inkl. Verzeichnisse), Anmerkungen und Leerschläge ein.
  • Dem Artikel eine Zusammenfassung beigeben (max. 20 Zeilen, 1’000 Zeichen). Sie wird in der Zeitschrift französisch und englisch erscheinen (die Übersetzungen werden durch die Redaktion besorgt).
  • Schriftgrösse 12 pt (auch Anmerkungen!); Zeilenabstand 1.5; links und rechts mindestens 2 cm Rand.
  • Keine Worttrennung.
  • Kursiv erscheinen nur lateinische Zitate, besonders betonte Wörter und die Verweise auf Tafeln und Textabbildungen des vorliegenden Bandes.
  • Griechischen Text wenn möglich in Unicode eingeben; auf dem Ausdruck Akzente und diakritische Zeichen überprüfen oder von Hand einfügen. In Ausnahmefällen genügt auch eine leserliche Papiervorlage.
  • Sonderzeichen auf dem Ausdruck farbig markieren.
  • Am Ende des Artikels Name und Adresse (inkl. E-mail) in der Form angeben, wie sie im Heft erscheinen sollen.

Anmerkungen

  • Anmerkungen mit automatischer Numerierung eingeben.
  • Abkürzungen unserer Liste (Sigel) benützen. Allfällige zusätzliche Abkürzungen werden in einem besonderen, dem Aufsatz angefügten Verzeichnis aufgelöst.
  • Gleichgeordnete Zahlen werden durch Punkt, nicht durch Komma, getrennt; steht ein Komma nach einer Zahl, bedeutet es, dass die folgende Zahl der vorigen untergeordnet ist, zum Beispiel als Seite eines Bandes oder als Abbildung auf einer Tafel.
  • Gleichgeordnete Zahlen werden durch Punkt, nicht durch Komma, getrennt; steht ein Komma nach einer Zahl, bedeutet es, dass die folgende Zahl der vorigen untergeordnet ist, zum Beispiel als Seite eines Bandes oder als Abbildung auf einer Tafel.

Bibliographische Angaben

  • Monographien: Vor dem Namen steht der abgekürzte Vorname. Nach dem Titel folgen Erscheinungsort und -jahr in Klammern. Bsp.: E. Berger, Das Basler Arztrelief (Basel 1970).
  • Sammelwerke: Vorname (abgekürzt) und Name des Herausgebers, gefolgt von «Hg.» in Klammern; Titel, Erscheinungsort und -jahr wie bei Monographien.Bsp.: E. Berger – R. Lullies (Hg.), Antike Kunstwerke aus der Sammlung Ludwig I. Frühe Tonsarkophage und Vasen (Basel 1979).
  • Aufsätze: Auf die Bandzahl der Zeitschrift folgt die Jahreszahl zwischen Kommas und die Seitenzahl (ohne S.). Bsp.: J. D. Beazley, AntK 4, 1961, 49-67.
  • Für abgekürzte Zeitschriftentitel unsere Liste  (Sigel) benützen. Der Aufsatztitel wird angeführt, wenn er im Zusammenhang des Themas von Belang ist.
  • Die gleichen Anweisungen gelten für Beiträge in Sammelwerken: Zeitschriftentitel und Bandnummer werden ersetzt durch «in:», gefolgt von der vollständigen Angabe des Sammelbandes (siehe oben). Bsp.: E. Berger, Zur samischen Göttergruppe des Myron, in: P. Linant de Bellefonds et al. (Hg.), Agathos daimon: mythes et cultes. Etudes d’iconographie en l’honneur de Lilly Kahil (Athen 2000) 27-30.
  • Zitate aus CVA: Angabe von Museum und Nummer des Faszikels, wobei die Nennung des Museums fehlen kann, wenn es schon im Text bezeichnet wurde. Die Sigel (zum Beispiel III H b) können nur dort fehlen, wo die Tafeln innerhalb des Faszikels durchlaufend numeriert sind. Das Erscheinungsjahr wird (ohne Ort) in Klammern angefügt. Bsp.: CVA Basel 3 (1988) 6, 3-4.

Abbildungen

  • Die Redaktion geht davon aus, dass sämtliche Publikations- und Reproduktionserlaubnisse eingeholt wurden. Sie übernimmt dafür keinerlei Verantwortung.
  • Nur originale Abbildungsvorlagen (Photos oder digitale Daten) werden akzeptiert. Digitale Bilddaten müssen folgenden Anforderungen genügen: TIFF- oder nicht komprimiertes JPG-Format, EPS-Format; 300 dpi für Graustufen- und Farbbilder, 1200 dpi für Strichzeichnungen. Ausnahmsweise kann nach einer publizierten Illustration abgebildet werden, wenn sich keine originale Vorlage beschaffen lässt. In diesem Fall bitte genaues Zitat angeben und Photokopie beilegen; ausser bei seltenen Büchern und Manuskripten braucht keine Reprographie oder Scan hergestellt zu werden.
  • Verzeichnis der abgebildeten Objekte mit Aufbewahrungsort, Inventarnummer, Abmessungen (meist Höhe) des Objekts und Abbildungsnachweis beilegen.